David Pfluger, Chemiker und Leiter der Filmsammlungen der Lichtspiel / Kinemathek Bern, zeigt verschiedenste Lichtquellen, die im Verlauf der Kinogeschichte verwendet wurden.
Schon lange vor der ersten Kinoprojektion wurden helle Lichtquellen benötigt zur Beleuchtung von Strassen oder Theater- und Musikbühnen. Die Stromversorgung war damals noch nicht verbreitet und man musste sich mit Gaslampen oder Lichtquellen behelfen, die auf einer Verbrennung basierten. Mittels chemischen Reaktionen, bei beispielsweise beim Kalklicht, konnten hellere Lichtströme erzielt werden als bei einer herkömmlichen Gasverbrennung.




