Der Film zeigt den abenteuerlichen Wildheuet in Hinterrhein vom Mähen bis zum Aufbau eines Heuhaufens, einer Triste, für die Aufbewahrung.
An sehr steilen Hängen, am Mittaghorn, grasen Männer mit der Sense. Wildheuer aus verschiedenen Familien helfen einander. Die Verpflegung über Mittag wird mit einer einfachen Küche vor Ort zubereitet, damit der lange Weg ins Dorf nicht zurückgelegt werden muss. Nachrichten aus dem Dorf werden mittels ausgelegter Heutücher übermittelt. An einem steinschlagsicheren Platz wird das Heu dann zu einer Triste aufgebaut.
Wie das in einer Triste aufbewahrte Heu im Winter abgetragen wird, ist im Film “Heuzug im Rheinwald” zu sehen.


